„Licht am Ende des Tunnels“, so ist mein Eindruck in dieser Woche. Fast so ähnlich wie das Wetter sommerlicher wird, sinken die Corona-Zahlen, allerdings leider noch nicht in unserer Stadt. Das zeigt mir dann wieder, wie vage und zerbrechlich meine Hoffnungen auf Normalität doch noch sind. Aber: Bei Besuchen treffe ich fast nur noch auf Geimpfte; das gibt etwas mehr Sicherheit. Am Sonntag starten wieder zwei Präsenzgottesdienste parallel. Die Orgeln sind frisch gestimmt und warten nur darauf, dass wir auch innen bald wieder gemeinsam singen können. Bei unserem Gemeindeausflug an den Niederrhein können wir Außengastronomie u.a.m. nutzen.  Die Gemeindefahrt nach Borkum mit unserem agilen Ruheständler kann am Sonntag doch starten. Die neuen KU-Gruppen werden angemeldet, für die alle Mitarbeiter schon längst in intensiver Planung sind. Die Dänemark-Freizeit wird stattfinden. Mit Gruppenleitern bin ich im Gespräch, wie es nach den Sommerferien wieder anfangen kann. Ich bin so dankbar für dieses „Licht am Ende des Tunnels“. Dabei wünsche ich mir, dass uns Mitarbeitern neu das Wichtigste wieder klar wird: „Wer euch hört, der hört mich…“, so lesen wir von Jesus im aktuellen Wochenspruch. Was wir als Kirchengemeinde sagen und tun, soll den Menschen Jesus näher bringen. Dann ist das „Licht am Ende des Tunnels“ viel mehr als bloßes Aufatmen und Rückkehr zur Normalität.

Pfarrer Martin Buschhaus

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