„Gemeinsam stark“ war das Thema des Crossroads am 18.09.26. Zur Begrüßung gab es Gummibärchen, die zusammenhielten, dann startete der Abend mit einem gut gefüllten Raum. Unser Moderatoren Duo Jonas&Jonas führte „gemeinsam stark“ durchs Programm. Zu Beginn gab es eine Aufgabe für alle: GEMEINSAM musste ein Puzzle zusammengesetzt werden und am Ende ergaben die einzelnen Teile jedes Sitzblocks ein GEMEINSAMES Bild. So, wie jeder für das Ergebnis des schönen Bildes wichtig war, so war es auch Felix mit seinen starken Worten zum Thema. Er machte klar: Die Jünger, die Jesus sich ausgesucht hat, zeigen, dass er Gemeinschaft liebte und auch ganz bewusst, dass es nicht immer einfach ist mit Gemeinschaft. 

  1. Jesus lädt ein zur Gemeinschaft: Wir kümmern uns um andere und geben etwas weiter und wir lernen von anderen
  2. Jesus folgen ist immer Teamsport – und es ist immer wichtig, dass wir unterschiedlich sind / für alle ist Platz 
  3. Gemeinschaft ist nicht romantisch/ wenn Menschen zusammen kommen, dann knallt es auch mal/ Konflikte sind ganz normal und menschlich… Gehe ich dann lieber auf Abstand? Oder versuche ich mit ehrlicher Kommunikation, Dinge zu klären und Vergebung kann passieren? Konflikte zeigen: Dass Jesus am Kreuz gestorben ist, war nötig…Damit wir Vergebung bekommen können- von ihm und anderen und auch anderen vergeben dürfen! 
  4. Gemeinschaft verändert die Welt ! Weil die Jünger Gemeinschaft erlebt haben, alles von Jesus weiter erzählt und aufgeschrieben haben, können wir an Jesus glauben! Die Jünger haben nicht aufgegeben!!! Deshalb wollen wir auch nicht aufgeben, an Gemeinschaft festzuhalten. Denn: 

Gemeinschaft fehlt etwas, wenn ich nicht dabei bin! Wo ist also mein Platz, um das Puzzel zu ergänzen &vergrößern !?

Passend dazu konnte man sich als Reminder ein kleines Holzpuzzelteil mit nach Hause nehmen. Umrahmt wurde das ganze mit ansprechenden Liedern zum GEMEINSAMEN Singen und Zuhören, die wieder STARK von der Band „Safe&Sound“ begleitet wurden.

Nachher konnte noch bei Getränken, Gyros-Pita-Taschen& zweierlei Desserts GEMEINSCHAFT erlebt werden. Wir sind sehr dankbar für diesen STARKEN Abend!“

9 Männer bereiten die Überprüfung der Statik der Empore Christuskirche vor. Sie packen an. Wagen sich auf Gerüste. Teilen sich zur Stärkung Pizza und Kaltgetränke. Lachen und fachsimpeln. Die Bauleitung haben Bernd Axmann und Ralf Reininghaus. men@work – ein Projekt der Ev. Kirchengemeinde Werdohl von Männern für Männer, die ihren Glauben leben und sich immer wieder mit Männer-Power einsetzen.

Wenn es wärmer wird, können wir endlich auch nach draußen und das Rondell bespielen oder bemalen. Es sind sehr schöne Bilder mit den Fußabdrücken der Kinder entstanden. Nicht jede Hummel fand das so eine tolle Idee. In der Kirche Kunterbunt haben wir unsere flügge gewordenen kleinen Großen mit Segen in die neue spannende Zeit bei der Tagesmutter oder in die Kita entlassen. Aufgrund der Hitze waren wir an einem Dienstagmorgen in der Friedenskirche unterwegs. Es mussten Kinderlieder erraten und natürlich auch gesungen werden. Der Vormittag schloss mit einem Picknick im Schatten, solange dieser noch da war. Natürlich muss am Ende des Hummelnestjahres alles einmal geputzt werden und wie man sehen kann, hatten sogar alle richtig Spaß dabei. Als Team sind wir schon reich damit beschenkt, dass ihr uns eure Kleinen so anvertraut, ihr alles, was wir uns so ausdenken, mitmacht und dann habt ihr uns noch so ein schönes Erinnerungsglas, Blumen und Schoki geschenkt. Vielen Dank an alle Abschlussmütter und -kinder: Wir werden euch vermissen!

Zwei Wochen voller Musik, Freude und ganz viel LÖWENHERZ

Vom  15. bis zum 26. Juni durfte der evangelische Kindergarten Sternschnuppe ein ganz besonderes Musikprojekt mit der Band Honig Mut erleben. An jedem Projekttag wurde gemeinsam gesungen, musiziert und mit viel Begeisterung geprobt. Zu Beginn fanden die Proben in kleineren Gruppen statt, sodass die Kinder die Lieder in entspannter Atmosphäre kennenlernen konnten. Im weiteren Verlauf kamen alle Kinder zusammen, um sich auf das große Abschlusskonzert vorzubereiten. Mit viel Freude wurden verschiedene Lieder einstudiert. Neben bekannten Liedern wie „Guck mal diese Biene da“ begeisterte vor allem das Lied „Löwenherz“ von Honig Mut. Es war beeindruckend zu beobachten, wie die Kinder von Tag zu Tag sicherer wurden, voller Freude mitsangen und mit großem Selbstvertrauen auftraten.

Den krönenden Abschluss bildete das Abschlusskonzert am 26. Juni im Gemeindehaus, zu dem Eltern, Geschwister, Großeltern sowie weitere Familienangehörige und Freunde herzlich eingeladen waren. Trotz sommerlicher Temperaturen von über 30 Grad ließen sich weder die Kinder noch die zahlreichen Gäste die gute Stimmung nehmen. Mit strahlenden Gesichtern und großem Engagement wurden die einstudierten Lieder gesungen und mit großem Applaus belohnt.

Das Musikprojekt war für alle Beteiligten eine wertvolle Erfahrung. Das Projekt schuf Gemeinschaft, stärkte das Selbstvertrauen der Kinder und sorgte für viele unvergessliche Momente.

Manchmal sind es die kleinsten Lebewesen, die die größten Wunder bereithalten. In den vergangenen Wochen erlebten die Kinder des ev. Familienzentrums Arche Noah genau das. Im Mittelpunkt ihres Projekts stand der Marienkäfer. Mit großer Neugier begleiteten die Kinder seine Entwicklung und lernten dabei viel über die faszinierende Welt dieses kleinen Insekts.

Zu Beginn tauschten sich die Kinder im Morgenkreis über den Marienkäfer aus. Gemeinsam überlegten sie, was sie bereits wussten und welche Fragen sie noch hatten. Mithilfe von Büchern, Bildmaterial und verschiedenen Anschauungsobjekten entdeckten sie viele spannende Informationen. Auch das Tablet wurde bewusst eingesetzt, um spielerisch weiteres Wissen zu sammeln und die Neugier der Kinder zu fördern.

Mit viel Freude griffen die Kinder ihre Eindrücke in kreativen Angeboten auf. Es wurde gemalt, gebastelt und gestaltet. So entstanden zahlreiche bunte Marienkäfer, die das Familienzentrum schmückten und zeigten, mit wie viel Begeisterung sich die Kinder dem Thema widmeten.

Ein ganz besonderer Höhepunkt war die Beobachtung der Entwicklung der Marienkäfer. Tag für Tag schauten die Kinder gespannt nach, ob sich etwas verändert hatte. Als schließlich die ersten Marienkäfer schlüpften, war die Freude groß. Staunende Gesichter und leuchtende Augen machten deutlich, wie beeindruckend es für die Kinder war, dieses kleine Wunder der Natur aus nächster Nähe mitzuerleben.

Den Abschluss des Projekts bildete das gemeinsame Freilassen der Marienkäfer. Behutsam setzten die Kinder die kleinen Tiere in die Natur und beobachteten, wie sie ihre ersten Flüge unternahmen. Dieser besondere Moment war von Freude und Dankbarkeit geprägt. Die Kinder verbanden damit den schönen Gedanken, Glück in die Welt hinauszusenden und darauf zu vertrauen, dass es eines Tages seinen Weg zurückfindet.

Das Marienkäferprojekt hat den Kindern nicht nur neues Wissen vermittelt. Es hat sie eingeladen, Gottes Schöpfung mit offenen Augen wahrzunehmen, die kleinen Wunder des Lebens zu entdecken und einen achtsamen Umgang mit der Natur einzuüben. So wurde auf eindrucksvolle Weise erlebbar, wie wertvoll jedes einzelne Lebewesen ist und wie viel es zu entdecken gibt, wenn man genau hinschaut.

 

Sommerliche Hitze selbst am Abend
Trotzdem:
Viele kommen, suchen Gemeinschaft, Stille, Einkehr,
die besondere Atmosphäre am besonderen Ort.

Aus Lüdenscheid, Plettenberg, Herscheid, Neuenrade und Werdohl –
eine große, bunt gemischte Gemeinde versammelt sich unter dem riesigen Schutzschirm:

Was für ein Zeichen!

 

 

Nach den Osterferien haben wir erstmal kräftig gesungen und verschiedene Fingerspiele aufgefrischt. Der nächste Dienstag stand unter dem Motto „Lieblingsbuch“. Es gab viele Bauernhof- und Baustellenbücher zu bewundern. Wir als Mitarbeiterteam haben ein Mit-Mach-Buch vorgestellt. Ausnahmsweise mal ein Treffen am Montagabend für die Mütter der Abschlusskinder, dort wurden die tollen Hummeln gebastelt, die nun noch befüllt und bis zur Verabschiedung bei der Kirche Kunterbunt am 14.06.2026 gut verstaut werden. Ein musikalisches Geburtstagsfest stand auch auf dem Programm. Es wurden Rappelflaschen gebastelt und kräftig zum Einsatz gebracht. Da wir auch noch zwei Geburtstagskinder in unserem Kreis hatten, wurden wir mit leckerem Kuchen belohnt. Nach den Osterferien haben wir erstmal kräftig gesungen und verschiedene Fingerspiele aufgefrischt. Der nächste Dienstag stand unter dem Motto „Lieblingsbuch“. Es gab viele Bauernhof- und Baustellenbücher zu bewundern. Wir als Mitarbeiterteam haben ein Mit-Mach-Buch vorgestellt. Ausnahmsweise mal ein Treffen am Montagabend für die Mütter der Abschlusskinder, dort wurden die tollen Hummeln gebastelt, die nun noch befüllt und bis zur Verabschiedung bei der Kirche Kunterbunt am 14.06.2026 gut verstaut werden. Ein musikalisches Geburtstagsfest stand auch auf dem Programm. Es wurden Rappelflaschen gebastelt und kräftig zum Einsatz gebracht. Da wir auch noch zwei Geburtstagskinder in unserem Kreis hatten, wurden wir mit leckerem Kuchen belohnt.

Viel Zeit. Viele Überlegungen. Ehrenamtlicher Einsatz für einen guten Ton und ein gutes Bild in der Christuskirche. Der nächste Abschnitt ist fertig.

Im März haben wir uns mit der Raupe Nimmersatt beschäftigt. Zunächst haben wir uns all das Obst angeschaut, dass sie in sich hineingefuttert hat. Beim gesunden Frühstück haben wir versucht, es ihr nachzutun und konnten entdecken, was Gott uns für leckere und gesunde Dinge schenkt. Unsere Raupe hat sich dann ganz warm eingepackt und geschlafen. Dazu gab es ein Snoezel-Angebot in einem abgedunkelten Raum, dort haben wir uns gemütlich auf Decken und Kissen gekuschelt, schöne Musik gehört und Sternbilder an der Raumdecke beobachtet.
Nach einer weiteren Woche war unsere Raupe ein wunderschöner Schmetterling. Diese haben wir dann mit vielen schönen Farben und einem Putzschwamm gestempelt. Unsere Arbeit kann man jetzt eine Zeit lang in unseren beiden Kirchen bewundern. Am letzten Dienstag vor den Osterferien gibt es traditionell unseren Ostergottesdienst und unser Osterfrühstück. Diesmal hat Gemeindepädagogin Kerstin Sensenschmidt uns die Ostergeschichte nähergebracht. Im Anschluss genossen alle die Gemeinschaft beim Frühstücken. Jede Familie trägt dazu bei, der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Nach den Osterferien geht es mit einem fröhlichen Wiedersehen weiter.