„Heute kann es regnen, stürmen oder schnei’n…“ das ist eines der Lieder, die durch das ev. Familienzentrum Arche Noah schallen, wenn der Geburtstag eines Kindes gefeiert wird. Der Geburtstag ist für jedes Kind von großer Bedeutung und jedes Kind genießt diesen Tag auf seine Weise. Wie schön, wenn man dieses besondere Ereignis gemeinsam mit seinen Freunden im Kindergarten feiern kann. Geburtstage gehören fest zum Kindergartenalltag dazu. Dieses besondere und für die Geburtstagskinder aufregende Fest wird groß gemeinsam gefeiert, ob im Kindergarten oder im Wald. Als festes Ritual sind den Kindern die Vorbereitungen, die Abläufe und die Lieder bekannt. Das Geburtstagskind steht im Mittelpunkt und erfährt im Verlauf des Feierns viele Beweise der Zuneigung, die das Selbstwertgefühl stärken. Am Ende des Feierns steht das Naschen de mitgebrachten Mitbringsel vom Geburtstagskind an, welches für alle ein toller Abschluss der Feier ist.

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In der Krabbelgruppe stand die Geschichte von Jesus und der Sturmstillung auf dem Progamm. Mama war das Boot, das zum Schluss ganz gewaltig schaukelte. Dazu gab es Lieder, die das Gehörte erlebbar machten. Als Erinnerung daran, dass Jesus auch in den Stürmen unseres Lebens dabei ist, wurde noch ein Boot gebastelt und in die Mappe geheftet.

Am Freitag den 02.09. haben wir nach der Ankunft in Meschede, erst einmal unsere Zimmer
bezogen. Die 19 Konfis konnten sich erst mal eingewöhnen, bis wir uns als 9 Köpfiges KU8 Freizeitteam mit ihnen getroffen haben und die
Regeln besprochen haben, die selbstverständlich auch zu einer Freizeit, die gut gelingen soll, dazu
gehören. Nun sind wir direkt zusammen zum Abendessen gegangen, welches wir mit dem
Tischgebet „Jedes Tierlein hat sein Essen“ eingestimmt haben. Nach dem Abendessen ging es,
nach einer Erholungspause, weiter mit einer Storytime von Kerstin über Jona und wie er vor Gott
weglaufen wollte. Hierbei wurde bereits, passend zu dem Thema unserer Konfifreizeit, welches
„Ich sehe dich in tausend Bildern“ lautete, auf die verschiedene Bilder hingewiesen, wie Gott Jona
auf seiner Flucht begegnet ist. Nach diesem kleinen Einstieg wurde der erste Tag mit dem Spiel
„The Middle Master of Universe“ abgeschlossen. Der Samstag startete mit einem leckeren Frühstück, welches ebenfalls mit „Jedes Tierlein hat sein
Essen“ eingestimmt wurde. Danach hatten die Konfis eine Pause bis wir uns wieder gemeinsam
versammelt haben, um genauer auf das Thema unserer Konfifreizeit einzugehen. Dies
geschah, indem die Teamer und die Konfis sich jeweils ein Bild ausgesucht haben, welches jeder
einmal in der Gruppe beschrieben hat und dazu gesagt hat, warum Gott so für einen in
Erscheinung tritt. Nach der ersten Storytime und dieser Runde war klar, dass Gott uns in mehr
als nur einem Bild erscheinen kann und dies sollte auch kreativ umgesetzt werden. Alle haben
einen kleinen Holzwürfel bekommen und sollten auf diesen ihre Bilder von Gott malen und am
Ende vorstellen. Die Würfel werden noch zu einem Mobile verbaut, welches im
Vorstellungsgottesdienst in der Kirche zu sehen sein wird. Nun gab es wieder eine Pause bis zum
Mittagessen, welche nach diesem auch noch kurz fortgeführt wurde. Nachdem alle wieder erholt
waren ging es weiter mit erlebnispädagogischen Spielen. Hierbei konnten die Konfis sich in
zufällig ausgewählten Gruppen bei den Stationen Fröbelturm, Wechsel auf dem Baum, Säureteich
und Knoten im Teich beweisen. Jedoch ging es nicht darum, der beste zu sein, sondern zu
versuchen, diese Aufgaben gemeinsam in der Gruppe zu lösen und am Ende sagen zu können, ob
sie mit der Art und Weise, wie sie in der Gruppe zusammengearbeitet haben, zufrieden sind, und
wenn nicht, was sie bei der nächsten Station besser machen können. Die Konfis konnten sich
hiernach erst mal ausruhen und dann gemeinsam zu Abendessen. Isa hat danach eine Storytime
gemacht, bei der sie ein scheinbar unendliches Puzzle aus Gottesbildern erläutert und vorgeführt
hat. Zuletzt wurde der zweite Tag der Freizeit mit Finger Rocket und einem gemütlichen
Beisammensein mit Stockbrot am Lagerfeuer beendet. Am letzten Tag ging es nach dem Frühstück leider schon ans packen. Sobald dies jedoch erledigt war, ging es mit einem Gottesdienst weiter, bei dem die Konfis sich entscheiden konnten welche
Stationen sie noch machen wollen. Zur Auswahl standen einen Brief an Gott schreiben, draußen
Fotos machen zu Bildern, die sie mit Gott verbinden und zuletzt ein Staffellauf Memory, welches
ebenfalls mit Gottesbildern zu tun hatte. Nach den Stationen haben wir uns nochmal gemeinsam
versammelt, den Gottesdienst beendet und einen gemeinsamen Abschluss gemacht. Somit hatte
unsere Konfifreizeit hier schon eine Ende gefunden und wir haben uns wieder auf den Weg nach
Hause gemacht.

Marie-Christine Wehr (KU8 Teamerin)

Gut erholt, mit vielen neuen Ideen, startet das ev. FAZ Arche Noah in ein neues Kindergartenjahr. Diese Anfangszeit ist für das Personal, Kinder und Eltern etwas ganz besonderes. Für die Neuankömmlinge beginnt ein neuer aufregender Abschnitt. Ebenso für die Eltern, die uns ihre Kinder anvertrauen. Der August ist geprägt von Neuanfängen, denn jeder, ob groß oder klein, ob schon lange im Kindergarten oder erst kurz, fängt neu an. Die Kinder, die schon in der Gruppe sind, stehen vor der neuen Situation, sich von den “großen” Freunden, die in die Schule gehen, zu verabschieden, die neuen Kinder kennenzulernen und zu begrüßen. Die neuen „Großen“ kennen sich im Kindergarten bestens aus und machen gerne voller Stolz eine Führung durch „ihren“ Kindergarten, zeigen alles und nicht selten sitzen die Kinder schnell im Sandhaufen, schaukeln in der Hängeschaukel oder erobern gemeinsam neugierig das Gelände. Das Ev. FAZ Arche Noah freut sich darauf, die Kinder auf ihren neuen Lebensabschnitt begleiten zu dürfen, wozu wir ihnen alles Gute und Gottes Segen wünschen. Wir freuen uns auf eine tolle gemeinsame Zeit in unserem Familienzentrum.

 

 

Der Der letzte Dienstag vor den Ferien stand unter dem Motto Hausputz. Alle Spielzeuge wurden gewaschen, der Spielteppich leuchtet wieder in frischen Farben und in der Waschmaschine rumpelten die Duplo-Steine in einem Kopfkissen. Alle waren ganz fleißig bei der Sache, so dass wir nach kurzer Zeit zu Obst und Getränken übergehen konnten.
Am folgenden Freitag waren auch die Väter ganz herzlich eingeladen am Sommerfest der Krabbelgruppe Hummelnest teilzunehmen. Nach Spiel, Spaß, Andacht und Verabschiedung von zwei Hummeln wurde auf der mitgebrachten Decke kräftig beim Picknick geschmaust.

Einmal im Jahr besucht die Edeka-Stiftung die Ev. Kita Sternschnuppe. Die Mitarbeiter bepflanzen mit den Kindern das Hochbeet mit verschiedenen Gemüsesorten. Natürlich wird auch alles ganz genau mit den Kindern besprochen. Jetzt warten die Kinder und Erzieher/innen ganz gespannt auf leckeres Gemüse.

ist auf den Fotos der Krabbelgruppe Hummelnest zu sehen: Ganz viele glückliche Kinder! Ob man einfach nur im Karton sitzt oder sogar von Mama oder einer netten Mitarbeiterin durch den Raum geschoben wird oder man zieht einen Karton an einer Schnur hinter sich her oder man beißt einfach mal kräftig hinein, alles ist möglich und noch viel mehr. Es war ein schöner Vormittag und nachher musste das ganze Spielzeug nur noch im Altpapier entsorgt werden.

Am 15. März besuchte Bischof Keshomshahara das M.O.S.S.-Projekt (Schülerstipendienfonds Missenye) in der Kashozi Technical School. Die Einrichtung besteht seit 1982. Es war ein besonderer Tag für Patenkinder, Lehrer und Beschäftigte bei M.O.S.S. und im Kirchenkreis. Der Bischof teilte darüber mit: „Es war wirklich ein schöner Tag. Gott segne die Arbeit von M.O.S.S.“ Superintendent Arnold Mudogo stellte ein Bild mit den Pfarrern der neun Gemeinden in Missenye zusammen. Am 3. 4. 2022 kam der Gemeindepfarrer von Minziro, Pastor Ernest Kahigwa, bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Er wurde 44 Jahre alt, er hinterlässt seine Frau und eine Tochter. Wir beten um Trost für die Familie in dieser schwierigen Zeit. Die kleine Filialgemeinde Birongo gehört zur Hauptgemeinde Minziro. Der Bau der Kirche macht große Fortschritte. Die Mitglieder des Baukomitees danken allen, die für diesen Kirchbau gespendet haben. „Wir danken Gott, der dies möglich macht und uns Kraft gibt für die Arbeit in seinem Reich.“

 

Endlich mal wieder ein richtiges Hummelgewimmel im Rondell des Gemeindehauses Christuskirche. Die Kleinsten machten es sich auf der Krabbeldecke gemütlich und die Großen konnten Bobbycar fahren. Malkreide war auch noch im Angebot, mit dieser wurde eine Straße aufgemalt und wer diese mit seinem Bobbycar befahren konnte, bekam seine Fahrkünste bescheinigt.

In dieser Woche hat Frau Sandra Wietbüscher, Verkehrssicherheitsberaterin, die ev. Kita Sternschnuppe besucht.
Sie hat mit Kindern und Eltern das richtige Verhalten im Straßenverkehr eingeübt.