Unter dem Motto „Durstlöscher“ ließen sich am Mittwochabend viele Besucher zum Taizégottesdienst in die Christuskirche einladen. Lieder, Gebete, Textimpulse und Musik richteten den Blick auf den, der von sich sagt: „Ich will dem Durstigen geben vom lebendigen Wasser – umsonst!“

Die Ev. Martin-Luther Grundschule war Gastgeber für die Ev. Kirchengemeinde Werdohl. Auf dem Schulhof der Schule, überdacht von der Pausenhalle, wurde ein Freiluftgottesdienst gefeiert – Musik mit Bewegungsliedern, zwei Seligpreisungen von Jesus in Szene gesetzt, lecker Waffeln und Kaffee vom Förderverein im Anschluss, Sonnenschein und eine bunt gemischte Gemeinschaft.

Die beiden Konfirmationsgottesdienste standen unter dem Thema „Fix you!“. 32 Jugendliche konnten es erleben. Ihr Leben an Jesus festmachen und von ihm gesegnet werden. Für das KU8 Team war es mit allen anderen Mitwirkenden in den Gottesdiensten eine große Ehre, Weg Begleiter

sein zu dürfen.

Gott sei Dank war er nicht weg. Mittendrin und dabei am Himmel Fahrt Tag im Freiluftgottesdienst auf dem Kirchplatz Friedenskirche. Eine bunt gemischte Gemeinde konnte es erleben. Das Wetter war ein Geschenk des Himmels. Zwei Taufen konnten gefeiert werden. Christus , der aufgefahren ist in den Himmel, hat nicht nur vorbeigeschaut.

Vikar Andreas Hoenemann ist auf dem Sprung. Ab dem 01.04.2022 ist er berufener Pastor im Entsendungsdienst in der Ev. KG Brockhagen im Kirchenkreis Halle/Westfalen. Letzten Sonntag ist er in einem Gottesdienst mit anschließendem Empfang gesendet, gesegnet und von der Ev. KG Werdohl verabschiedet worden. Es waren 2 1/2 intensive Jahre im Vikariat. Jetzt geht es für Andreas einfach anders weiter.

„Guten Tag meine Damen und Herren. Ich begrüße Sie ganz herzlich zu unseren heutigen Nachrichten.“ So startete das diesjährige Krippenspiel, welches in der Familienchristvesper um 15 Uhr in der Friedenskirche aufgeführt wurde. Im Anschluss an Begrüßung und Gebet wurde die Gemeinde mit einem ersten Weihnachtslied auf das Krippenspiel eingestimmt. Die bekannte Nachrichtenmelodie erklang und zwei freundliche, junge Nachrichtensprecher hießen die Gottesdienstbesucher herzlich Willkommen zu den aktuellen Themen des Tages. Hierbei sollte es sich beispielsweise um Themen wie die Inflationsrate, das Wort des Jahres, die Maskenpflicht an Schulen, den Weihnachtsgebäckkonsum, die Fußball WM in Katar, die Sperrung der A45 zwischen Lüdenscheid und Lüdenscheid Nord handeln. Doch all die großen Nachrichten wurden durch eine Eilmeldung aus Bethlehem regelmäßig unterbrochen. Denn dort war eine sonderbare Himmelerscheinung gesichtet worden, welche heller als alle anderen Sterne leuchtete. Herr Hoppenstedt, Korrespondent live vor Ort, berichtete jeweils kurz von den aktuellen Ereignissen in und um Bethlehem: neben ersten Sorgen des Bürgermeisters von Bethlehem um seine Bewohner aufgrund des Sternenchaos, gab es Einblicke in die Reise der vier Wissenschafter [wer kennt sie nicht :)], die auf die Himmelserscheinung aufmerksam wurden und ihr folgten. Auch die Hirten, denen ein Engel die Botschaft der Geburt Jesu verkündete, wurden von Herrn Hoppenstedt besucht. Zuletzt trafen sich alle Hauptakteure des Stücks im kleinen, unscheinbaren Stall von Bethlehem, über dem die sonderbare Himmelserscheinung zum Stillstand gekommen war und ließ sie alle über das Wunder in der Futterkrippe staunen: Jesus Christus. Mit dieser freudigen und großartigen Nachricht endeten die Themen des Tages und gemeinsam mit der Musikcombo wurde das Lied „Stern über Bethlehem“ angestimmt.

Was unterscheidet diese große Nachricht von Weihnachten von all den anderen großen Nachrichten in unserem Leben? Das ist die entscheidende Frage, die Jahr für Jahr an Weihnachten gestellt wird. Was macht sie zu DER Botschaft? Weihnachten ist ein unvergängliches Ereignis, das absolute Relevanz für das persönliche Leben hat und den Hörer verändern kann und will. Denn Jesus, das Kind in der Krippe, kann aus dem eigenen, oft gradlinig scheinenden Leben, was so oft gar nicht gradlinig verläuft, aufgrund von vielen einschneidenden Erlebnissen, etwas Großes und Wunderschönes entstehen lassen. Er kann verändern!

Verändert gingen am Ende hoffentlich nicht nur die Gottesdienstbesucher in den Heiligen Abend, sondern auch die Schauspieler des Krippenspiels und ihre Mitarbeiter, die sich den gesamten Dezember über regelmäßig zum Üben getroffen haben, um die größte aller Nachrichten auf die Bühne zu bringen und dies erfolgreich präsentiert durften. Aber genug der Worte, seht selbst… 😉

Martin Scott, ein immer wieder gern gehörter Gast, entfaltete seine Gedanken zu der Begegnung zwischen zwei schwangeren Frauen. Maria trifft Elisabeth. Der herbeigesehnte Messias wächst im Bauch von Maria heran. Elisabeth verspürt ihre persönliche Sehnsucht deutlich. In ihrem Bauch hüpft das Baby vor Freude als sie die Stimme des Grußes von Maria hörte. Diese Sehnsucht nach Begegnung mit Jesus lässt eine Vorfreude auf Weihnachten wachsen. Von dieser Sehnsucht war ebenfalls die Kindergottesdienstweihnachtsfeier durchdrungen. Vorher wurde aber zuerst die langjährige Teamleiterin des Kindergottesdienst Teams Maren Bast mit einem herzlichen Danke für ihren Einsatz, ihre Leidenschaft und ihr Talent entpflichtet und gesegnet. Und voller Sehnsucht und erwartungsvoller Spannung wurden dann noch die 10 Gewinner des Adventschaufensterrätsels des Ökumene Forums gezogen.

Unter dem Thema fand der KU8-Vorstellungsgottesdienst diesen Sonntag statt. Die Konfis hatten sich, zusammen mit dem KU8 Team, mit all ihrer Kreativität und Talenten im Gottesdienst eingebracht. 

Mit einem kurzen Videoclip wurde das Thema „Gemeinde – mein Platz? “ eingeführt. Hand, Fuß, Ohr und Auge stritten sich um ihre Position im Körper. Bis letztendlich das Herz sie darüber aufklärte, dass jeder einzelne doch zur Gesundheit des Körpers beiträgt. Denn wo blieben wir ohne unser Gehör? Oder ohne unser Augenlicht? Wenn auch nur ein Glied fehlt, dann ist der Körper unvollständig und wird krank.

Einige KU8 Jugendliche haben ihre Wortgewandtheit genutzt und eine Fürbitte oder einen Psalm geschrieben, den/die sie im Gottesdienst vorgetragen haben.

Jeder Konfi, egal ob Rollenspiel, Psalm, Fürbitte, Deko oder Give away, hat seinen Teil zu diesem wunderbaren Gottesdienst beigetragen. Was wäre der Gottesdienst ohne die Fürbitten gewesen? Was wäre er ohne die viele Deko gewesen?

Jede Idee hatte ihren Platz im Gottesdienst. Genau wie jeder Jugendliche seinen Platz in unserer Gemeinde hat. Den Platz, den Gott uns zugewiesen hat. Denn wir als Gemeinde sind wie ein Leib mit vielen Gliedern. Und dessen Haupt bildet Christus.

Deshalb  blicken wir stolz auf unsere Konfis, unsere Ehrenamtlichen, unser Technik Tea, die Band und unsere Gemeinde. Wir danken euch, dass ihr Teil unserer Gemeinde seid!

Liebe KU3-Eltern, liebe KU4-Eltern, liebe KU8-Eltern, 

für die nächsten beiden Sonntage – 17.10. und 24.10. – beide werden in der Friedenskirche um 10:30 Uhr mit Kinderbetreuung gefeiert, bitten wir Sie als Eltern, Ihre Kinder und Jugendlichen jeweils für den Sonntag in einem Corona-Testzentrum kostenlos testen zu lassen (für Minderjährige bleibt das kostenlose Testangebot bis Dezember diesen Jahres bestehen), falls nicht bereits ein vollständiger Impfschutz nachgewiesen werden kann, da in den Ferien schließlich nicht in der Schule getestet wird und somit kein Nachweis vorliegt. Für den Besuch des Gottesdienstes muss jedoch von allen Besuchern ein 3G Nachweis vorgelegt werden. Bitte bringen Sie deshalb ein Negativtestnachweis (nicht älter als 48 Stunden) für den Besuch des Gottesdienstes/Kindergottesdienstes mit. Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Verständnis in dieser Situation.

Wir freuen uns sehr, auch die nächsten beiden Sonntage in großer Zahl, mit vielen Menschen, groß und klein, jung und alt, feiern zu dürfen und Sie und euch herzlich Willkommen zu heißen! 🙂 

Sonnige Feriengrüße, bleibt behütet von Christus 
Euer Kindergottesdienstteam und die KU3/4/8 Teams