Das Krippenspielteam sagt DANKE an alle Mitspieler:

Nun ist es vorbei: die Weihnachtsfeiertage, der besondere Weihnachtsgottesdienst und somit auch unser außergewöhnliches Krippenspiel. Alles war dieses Mal anders. Anders, aber auch sehr schön!

Anders ist auch jetzt die Art und Weise euch Dankeschön zu sagen. In den letzten Jahren war es in der Friedenskirche schon zu einer Tradition geworden, die Kinder, die beim Krippenspiel mitgemacht haben, zu einem Kino-Nachmittag einzuladen. Es war immer eine coole Sache! Dieses Jahr ist es so leider nicht möglich. Na ja, ihr wisst schon warum…

Aber ganz darauf verzichten, wollen wir auch nicht. Deswegen laden wir euch ganz herzlich zu einem HOME-Kino ein!! 😉

Ein spannender und lustiger Film und natürlich eine dicke Tüte handgemachtes Popkorn warten auf euch, sodass ihr euer eigenes Kinoabenteuer direkt im Wohnzimmer starten könnt.

Wir wünschen euch dabei viel Spaß, lasst es euch schmecken, bleibt gesund und vielleicht bis zum nächsten Mal. Denn Weihnachten kommt alle Jahre wieder… 😉

Euer Krippenspielteam

Die Hoffnung auf einen dritten Campfire-Gottesdienst wurde nicht enttäuscht – wenn auch leider nicht in Präsenz, so gab es doch die Möglichkeit via livestream mit den Konfis verbunden zu bleiben. Das gesamte Team hat sich in dieses Projekt eingebracht, per Zoomkonferenz ausgiebig geplant, persönliche Videobotschaften aufgenommen, Musik aus den bereits gefeierten Campfire-Godis ausgesucht und in einer Präsentation zusammen geschnitten…

Um kurz vor 7 standen und saßen die wenigen Live-Akteure auf ihren Plätzen und warteten gespannt, dass der Countdown den offiziellen Start einläutete. Komisch fühlte es sich sicherlich für alle an, vor einer leeren Kirche und ein paar Kameras zu moderieren, zu beten, eine ultimative Campfire-Quizshow zum Thema „Taufe“ zu gestalten, Musik nur aus der Box zu hören, das coole Gottesdienst-Bingo anzukündigen oder eine Andacht zu halten. Trotz all der Umstände durfte der Campfire eine gelungene digitale Premiere feiern und auch dir hoffentlich noch einmal ganz neu zusprechen, dass du durch die Taufe zu Gottes Familie gehörst, dass du mit ihm verbunden bist und bleibst, was auch kommen mag. Denn Er hat dich bei seinem Namen gerufen, du darfst zu Ihm gehören! Und dafür musst du nichts leisten, du musst dich nicht erst beweisen oder zeigen, was du alles hast, kannst und bist, wie es im Alltag oft gelebt wird – NEIN, Gott ruft dich bei deinem Namen – aus Liebe. Was ein Geschenk…

Digital wird es am 12. Februar um 19 Uhr mit einem weiteren Campfire-Gottesdienst-Livestream auf dem YouTube Kanal der Ev. Kirchengemeinde weitergehen. 😉

Die Kinder des Ev. Familienzentrums Arche Noah und der Ev. Kindertagesstätte Sternschnuppe der Ev. Kirchengemeinde Werdohl haben Windlichter zum Mitnehmen gebastelt. Diese wurden am Werdohler Markttag gerne von vielen Menschen als Hoffnungslicht im Advent von den Treppen der Christuskirche mit nach Hause genommen. Die beiden Leitungen der Einrichtungen hatten sie ab 7.30 Uhr zum Mitnehmen hingestellt.

Am 3.Advent war es wieder soweit. Um 17 Uhr versammelten sich mit gebotenem Abstand unter freiem Himmel 43 Menschen zum Adventssingen der Ev. Kirchengemeinde Werdohl auf dem Kirchplatz der Friedenskirche. „Bereitet dem HERRN den Weg, denn er kommt gewaltig!“ – mit dieser Zusage und Herausforderung wurden Texte gehört und vielstimmig Lieder gesungen.

Am Samstag fand der zweite Campfire Gottesdienst für den aktuellen KU-8 Jahrgang in der Friedenskirche unter dem Motto „Das perfekte Geschenk“ statt.

Mit einem starken KU8 Team wurde für den Gottesdienst wieder Einiges auf die Beine gestellt. In einer mit Geschenken und „Lagerfeuer“ dekorierten Kirche wurden die Konfis Willkommen geheißen. Im Gottesdienst wurden die Konfis durch ein lockeres Spiel vom Platz aus und einem Anspiel auf das Thema „das perfekte Geschenk“ eingestimmt, bevor schließlich in der Andacht der Frage nachgegangen wurde, welches Geschenk uns Gott an Weihnachten gemacht hat.

Tatsächlich hat Gott an Weihnachten in seinem Sohn Jesus sich uns selbst verschenkt. So können wir seit Weihnachten wissen, in Jesus einen verlässlichen Freund an unserer Seite zu haben, der uns in allen Lebensmomenten zur Seite steht. Nach Abschluss des Gottesdienstes wurde an drei Lagerfeuerschalen auf dem Kirchplatz der Abend noch gemütlich ausgeklungen.

Wir hoffen mit dem Campfire Gottesdienst im Januar in die dritte Runde gehen zu können.

Dieses Jahr wird auch das Krippenspiel etwas anders als sonst. Aber auch wenn wir die Regel haben: „Alles was im Krippenspielteam gesagt wird, ist top secret und nichts wird verraten“ ;), kann ich so viel sagen, als dass es ziemlich genial wird. Technisch haben wir dieses Jahr ganz groß aufgefahren und ihr dürft gespannt sein, was aus den Tonaufnahmen, die heute im „Studio“ in einzelnen Schichten eingesprochen wurden, gezaubert wird. Es wird einzigartig und vielleicht wird Weihnachten präsenter denn je…

Gestern war es endlich soweit und unser langersehnter erster Campfire-Gottesdienst durfte mit gebotenem Abstand und Maske in der „ausverkauften“ Friedenskirche gemeinsam mit dem diesjährigen KU8-Jahrgang (Konfirmationsunterricht in der 8. Klasse) und Team gefeiert werden. Unter dem Motto „Kopfkino – mein Bild von Gott und sein Bild von mir“ wurde in ansprechendem und jugendlichen Gottesdienstformat das Thema der eigentlich geplanten Konfidienstage im November aufgegriffen und mit Musik, einem kleinen Anspiel an der Bushaltestelle sowie einer Storytime untermalt. Wenn sich ein Konfi, eine Freundin von ihr, ein jugendlicher Mitarbeiter aus der Gemeinde und eine ältere Dame an der Bushaltestelle treffen und plötzlich das Thema „Gottesbilder“ aufkommt, dann befinden wir uns mitten im Geschehen und der Frage danach, ob man sich denn nun ein Bild von Gott machen darf oder nicht?! Es wird diskutiert, Bibelstellen fliegen durch den Raum, Fragen werden aufgeworfen, nicht alles wird verstanden. So ist es, wenn Menschen über die Größe Gottes versuchen zu sprechen. Schlussendlich sind wir einfach nicht in der Lage, uns ein vollständiges Bild zu machen – uns jedoch einzelne Eigenschaften Gottes in Bildern besser vorstellen zu können. Mose darf die Erfahrung machen, Gott persönlich zu begegnen und eine Antwort auf die Frage: „Wer bist du?“ erhalten. „Ich werde sein, der ich sein werde“, sagt Gott. Was eine Aussage… Gott wird sein, wer er sein wird. Das lässt definitiv kein klares Bild von ihm erkennen. Er zeigt sich also immer unterschiedlich und anders als wir denken. So ging des den Menschen zur Zeit Jesu sicherlich auch. Da hatten sie schon den Sohn Gottes vor sich und konnten ihn sehen, anfassen, ihm zuhören und doch handelte, sprach, dachte er so oft ganz anders, als sie gerade zu verstehen geglaubt hatten. Und doch zeigt er uns immer wieder einzelne Charakterzüge Gottes, Eigenschaften wie er ist. An diesem Punkt haben wir alle gemeinsam überlegt, unser Kopfkino angeschmissen, wie Gott für uns ist und diese „Bilder“ in einer sogenannten Wordcloud, einer Wolke aus Begriffen, digital zusammengetragen. Verschiedenste Eigenschaften und Wesenszüge sind gesammelt worden und haben uns einen kleinen Einblick gegeben, wie groß und vielseitig Gott uns bereits begegnet ist. Nachdem wir unserem Kopfkino freien Lauf gelassen haben, durften wir uns ein kleines Video anschauen, das uns in einem Liebesbrief von Gott an uns zeigt, was in seinem Kopfkino über uns so abgeht und das ist der schönste, liebevollste Film, den man sich nur vorstellen kann.

Gesegnet und mit einem Erinnerungskärtchen an diesen Abend ausgestattet, durften die Konfis selbst zu Helfern werden und bei der diesjährigen Diakoniesammlung die Briefe ihrer Nachbarschaft zum Verteilen mitnehmen. Natürlich gab es hierfür auch ein kleines Dankschön zur Stärkung für unterwegs. 😉 Eine aus Teamer- wie hoffentlich auch aus Konfisicht gelungene Campfire-Premiere durfte beim Schein der kleinen „Lagerfeuer“ vor der Kirche zu Ende gehen.