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Pfarrer Dirk Grzegorek
Auf der Furth 12, 58791 Werdohl
Telefon 02392/7864
dirk.grzegorek@ekg-werdohl.de
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# Genial Royal – 2. Lange Bank und cooles Cockpit
DiesUndDasWenn man vor der Orgel sitzt und auf das Cockpit schaut, kommt man sich fast vor, als wäre man in einem Flugzeug. So viele Hebel, Knöpfe, Register, Tasten und Pedale – wer behält hier noch den Überblicks? In der Tat befindet sich der Organist in einer Art Steuerzentrale, die er tadellos bedienen und beherrschen muss. Eine Hand gerade noch an der Taste, die andere Hand spielt Begleitung, mit den Füßen virtuos hin und her wedelnd und Achtung: für die nächste Liedstrophe soll ein weiteres Register gezogen werden. Nun schnell nach einer freien Hand suchen und im richtigen Moment zugreifen. Das kann schon hektisch zur Sache gehen und Sportlich, sportlich rutscht man auf der langen unbequemen harten Holzbank von der Mitte auf die Außenseiten und zurück. Voller Konzentration und Spannung in den Händen und Füßen nicht nur im Mittelfeld die Töne zu treffen, sondern auch an den Flanken. Das braucht viel Übung. Aber zurück zu den Cockpits unserer drei Orgeln. Wir sehen in der Mitte die sogenannten Manuale, die Klaviaturen für die Hände), derer jeweils zwei, auf denen sich die Tasten befinden. Darüber oder oftmals links und rechts davon dem Spieler zugewandt die Registerwippen (St. Michael) oder Registerzüge der Friedens- und Christuskirchenorgel. Nur, wenn ein Register „gezogen“ oder eingeschaltet ist, können wir durch einen Tastendruck einen Ton erzeugen. Wir sehen viele Schalter- und Knöpfe, mit denen der Organist die richtige Auswahl und Zusammenstellung trifft, um leise oder laute Töne und die Art des Instrumentes (Flöte, Trompete, Streicher, etc.) erklingen zu lassen. Bei unseren Orgeln ist der Großteil der Steuerung echte Handarbeit, größere Orgeln haben zum Teil vier oder fünf Manuale übereinander angeordnet und es lassen sich auch elektronisch Register abspeichern, die der Organist genau im richtigen Moment eines Orgelliteraturstückes auf Knopfdruck abrufen kann. In unserem Cockpit sind den Klangmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Übrigens, schon gewusst ? Das Cockpit nennen wir Spielschrank, wenn es direkt in der Orgel verbaut ist, und Spieltisch, wenn es nicht mit dem Orgelkörper verbunden ist. Spieltische stehen auch oft unten im kirchraum, während die Orgel von oben spielt, und sind in der Regel fahrbar, was eine gewisse Flexibilität ermöglicht.
(Für das Lösungswort des Preisrätsels: Nummer des Blog- Beitrags und den Buchstaben „E“ notieren.)
Aktion Elternbeirat
MUTmacherDer Elternbeirat der Evangelischen Kindertagesstätte Sternschnuppe hat sich zur Verschönerung des Außengeländes eine Aktion überlegt. Jedes Kind konnte eine eigene Zaunlatte gestalten und am Kindergartenzaun anbringen. Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen.
Ausflug 60plus
DiesUndDasAm zweiten Sonntag im Juni machten sich 13 Menschen unserer Ev. Kirchengemeinde Werdohl bei strahlend gutem Wetter auf zu einem Tagesausflug nach Kleve. Der war ein Ersatz für die wegen Corona ausgefallene 60plus-Freizeit. Die gesunkenen Coronazahlen machten gewisse Lockerungen möglich, so dass bei allen Teilnehmern gute Laune herrschte. Nach knapp zweistündiger Fahrt erreichten wir die Stadt Rees, von der es schon aus der Zeit zwischen 500 – 800 n.Chr. Siedlungsspuren gibt. Wir machten dort einen Spaziergang auf der Rheinpromenade, staunten über den auch am Sonntag lebhaften Schiffsverkehr und entdeckten überall Statuen aus Holz und Metall, die zum Verweilen einladen. Dann ging es weiter nach Kleve, dem früheren Sitz der Grafen und Herzöge von Kleve. Auf einer sonnigen Terrasse genossen wir nach langer Zeit wieder einen Restaurantaufenthalt mit einem leckeren Mittagessen. Anschließend erlebten wir eine Führung durch die Gartenanlagen, die ab der Barockzeit entstanden und Zeugnis ablegen von der Entwicklung der Gartenbaukunst. Der Besuch eines Spargelhofes, bei dem die Gelegenheit zum Einkauf dieses leckeren Gemüses bestand, beendete unseren Ausflug. Gegen 19 Uhr erreichten wir voll neuer Eindrücke unsere Heimat – immer noch bei herrlichem Wetter.
Uwe Röther